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Menschenmenge auf der Messe Intersolar um einen Ausstellungsstand mit großen Bildschirmen und einem beleuchteten Modell
Foto: intersolar.de/Presse

Von Solarstrom bis Schwerlastverkehr: Schloz Wöllenstein bei der Intersolar in München

Wenn sich in München die Energiebranche trifft, geht es längst nicht mehr nur um Solarmodule auf Dächern. Die Intersolar Europe ist heute ein Schaufenster für eine Zukunft, in der Energieerzeugung, Speichertechnik, Ladeinfrastruktur und Elektromobilität immer stärker zusammenwachsen. Genau deshalb ist die Messe auch für den Güterkraftverkehr hochspannend. Denn wer über elektrische Lkw spricht, spricht nicht nur über Fahrzeuge. Er spricht über Strom, Netze, Ladezeiten, Betriebshöfe, Photovoltaik, Speicher und intelligente Energiekonzepte.

Mitten in diesem Zukunftsfeld war auch Stefan Tscherpel von Schloz Wöllenstein Mercedes-Benz unterwegs. Von Chemnitz aus reiste er zur Intersolar nach München und war dort spürbar in seinem Element. Zwischen neuen Solarlösungen, Batteriespeichern, Ladeparks und Konzepten für Flottenbetreiber sammelte er Eindrücke, die für die Kundinnen und Kunden von Schloz Wöllenstein immer wichtiger werden. Denn die Elektrifizierung des Güterverkehrs ist keine ferne Vision mehr. Sie wird konkret, planbar und zunehmend alltagstauglich.

Mercedes-Benz Trucks zeigt aktuell zum Beispiel mit dem eActros 600, wohin die Reise geht. Der batterieelektrische Lkw ist für den schweren Fernverkehr entwickelt und steht beispielhaft für den Wandel einer ganzen Branche. Doch das Fahrzeug allein ist nur ein Teil der Antwort. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Reichweite, Ladeleistung, Tourenplanung, Depotladen und öffentlicher Ladeinfrastruktur. Genau hier liefert eine Messe wie die Intersolar wertvolle Impulse. Für viele Unternehmen stellt sich inzwischen nicht mehr nur die Frage, ob elektrische Lkw kommen. Die Frage lautet vielmehr: Wie lassen sie sich sinnvoll in den eigenen Betrieb integrieren? Welche Ladeleistung braucht ein Standort? Wann lohnt sich Photovoltaik auf dem Betriebshof? Welche Rolle spielen Batteriespeicher? Und wie können Energiekosten, Nachhaltigkeit und Transportleistung zusammen gedacht werden?

Stefan Tscherpel nahm aus München genau dieses Hintergrundwissen mit zurück nach Chemnitz. Als Fachmann von Schloz Wöllenstein Mercedes-Benz vertrat er das Unternehmen nicht nur hervorragend vor Ort, sondern brachte auch frische Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Branche mit. Davon profitieren vor allem Kundinnen und Kunden, die ihre Flotten zukunftsfähig aufstellen möchten. Die Intersolar hat einmal mehr gezeigt: Die Mobilitätswende im Lkw-Verkehr entscheidet sich nicht allein auf der Straße. Sie beginnt auf dem Dach, im Energiemanagement, am Ladepunkt und in der Beratung. Schloz Wöllenstein begleitet diesen Wandel mit Kompetenz, Nähe zur Praxis und dem Anspruch, Technik verständlich zu machen. Für Stefan Tscherpel war der Besuch in München deshalb mehr als ein Messetermin. Es war ein Blick in die Zukunft des Transports – und ein wichtiger Wissensvorsprung für die Region.

Bei der Intersolar in München schaute sich Stefan Tscherpel vom Schloz Wöllenstein Truck-Team genau um und brachte Eindrücke mit.

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