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Mercedes-Benz Plug-in Hybrid

Elektromobilität mit Mercedes-Benz EQ und eins

Elektroautos von Schloz Wöllenstein und intelligente Stromtarife von eins energie in Sachsen

Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es. In diesem Sinne schließen sich zwei Vorreiter der Elektromobilität in Chemnitz und Sachsen zusammen: Schloz Wöllenstein ist seit zwei Jahren starker Partner für die EQ-Power-Fahrzeuge von Mercedes-Benz und smart. Vollelektrisch als reines Elektrofahrzeug oder teilelektrisch als Plug-in Hybrid steht bereits eine große Auswahl an Stadtautos und Zweitwagen, Mittel- und Oberklasselimousinen sowie SUV zur Verfügung. Und es werden stetig mehr: 2019 startet Mercedes-Benz eine Elektro-Modelloffensive und hat das erste neue Fahrzeug, den vollelektrischen EQC, bereits vorgestellt.

Doch wie kommt der Strom ins Auto, möglichst einfach, günstig und sicher? eins energie in sachsen ist hierfür der richtige Partner. Mit dem E-Mobil-Paket bietet eins neben einem günstigen Stromtarif auch die passende Ladestation für Ihre Garage oder Ihr Carport zu Hause an. Somit profitieren Sie mit einsstrom E-Mobil vor allem nachts und am Wochenende von besonders günstigem Strom, welcher über die passende und vom Fachmann installierte Ladestation den schnellen und sicheren Weg in Ihr E-Auto findet. Mit hoher Kompetenz betreibt eins energie in sachsen auch eine Vielzahl von öffentlichen Ladestationen im Chemnitzer Stadtgebiet und im Umland.

Vorteil E-Mobilität: So profitieren Fahrer von Elektroautos

Fahrer von Elektroautos profitieren bereits heute von geringen Energiekosten, äußerst sparsamen Antrieben, steuerlichen Vorteilen und geringen Werkstattkosten. Die Wartung von Elektrofahrzeugen ist überraschend einfach und günstig. Dabei gibt es Einiges zu wissen und zu beachten, um auch alle Vorteile der Elektromobilität genießen zu können.

Kostenfreies Parken für E-Autos in Chemnitz

Jede Stadt und Gemeinde kann selbst festlegen, welche zusätzlichen Vorteile sie Einwohnern und Gästen zuteilwerden lässt, die bereits ein Elektroauto fahren. Das Befahren der Busspur mit einem Elektrofahrzeug kann ein solcher Vorteil sein, besonders in europäischen Großstädten ist das üblich und erlaubt. E-Mobilität hat hier Vorfahrt.
Doch auch in Städten wie Chemnitz können Fahrer von Elektroautos profitieren. Die Stadt Chemnitz erlaubt auf den Parkflächen im Innenstadtbereich das kostenfreie Parken – rund um die Uhr, ohne Einschränkungen. Somit sind Elektroautos für Innenstadtparker ideal, für Anwohner und Berufstätige, aber auch für Shopping-Gäste aus dem Umland.

Gut zu wissen: Achten Sie auf das E-Kennzeichen

Einzige Voraussetzung in beiden Fällen: Das Fahrzeug benötigt das E-Autokennzeichen, damit es problemlos als Elektrofahrzeug erkannt werden kann. Was viele nicht wissen: Dieses Kennzeichen mit dem E am Ende ist zwar nur Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybridfahrzeugen vorbehalten, wird aber keineswegs automatisch vergeben. Achten Sie deshalb bei der Zulassung Ihres Elektrofahrzeugs darauf, ein E-Kennzeichen zu erhalten.

Auch Betreiber von Parkhäusern gewähren Sonderrechte, allerdings sind diese weniger offensichtlich. Während die Einfahrt in voll besetzte Parkhäuser normalerweise nicht möglich ist, erlauben Parkhausbetreiber dies oftmals für Elektroautos, da die für Elektrofahrzeuge reservierten Parkplätze häufig noch nicht belegt sind. Mitunter ist dafür eine Ladekarte notwendig, um die Schranke ins Parkhaus zu öffnen.

Betriebskosten von Elektroautos und steuerliche Vorteile

Der laufende Betrieb eines Elektroautos – ob nun im gewerblichen Einsatz oder privat – ist deshalb schon heute besonders günstig, wenn Sie vornehmlich in der Stadt und auf kurzen Strecken unterwegs sind. Das sind im Übrigen die meisten Menschen, denn durchschnittlich fahren wir im privaten PKW nur etwa 19 km pro Tag. Die regulären Werkstattkosten sind zudem geringer, da der Antrieb viel einfacher aufgebaut ist und die Bremsen geschont werden. Im Kostenvergleich für den elektrischen smart haben wir die Vorteile genauer aufgeführt.

Weiterhin versüßen steuerliche Vorteile den Betrieb eines Elektrofahrzeugs. Eine Kfz-Steuer wird bis zehn Jahre nach Erstzulassung nicht fällig und Dienstwagenfahrer müssen ihren Dienstwagen mit Elektroantrieb nicht mit dem üblichen 1% des Neuwagen-Listenpreises versteuern, sondern mit 0,5% nur die Hälfte. Das rechnet sich ungemein. Arbeitgeber haben zudem die Möglichkeit, das Laden der Elektrofahrzeuge ihrer Mitarbeiter an eigenen Ladestationen steuerlich bevorteilen zu lassen und den Strom letztlich sogar zu verschenken.

Günstigen Strom laden – zuhause und in der Stadt

Im Chemnitzer Stadtgebiet gibt es bereits eine Reihe von Ladesäulen und auch Schloz Wöllenstein beteiligt sich in Kooperation mit eins energie mit insgesamt drei Ladesäulen und sechs Ladepunkten. Gerade im Verbund mit dem 22-kW-Schnelllader im smart sind diese Ladestationen in Chemnitz eine hervorragende Möglichkeit, den Akku innerhalb von 40 Minuten wieder aufzuladen. Zum Beispiel während Sie den Wochenendeinkauf erledigen oder sich bei einem Mittagsimbiss särken. Oder während eines Besuchs bei Schloz Wöllenstein:

Ladestation für Elektroautos in Chemnitz

Der eigentliche Clou der Elektromobilität ist jedoch ein anderer – vorausgesetzt, man kann zuhause oder am Arbeitsplatz laden. Hier braucht es noch nicht einmal die Schnellladung, denn selbst an einer normalen Schukodose lädt der elektrische smart in sechs Stunden komplett voll. Also in der Nacht oder eben während der Arbeit. Auf Wunsch auf die Wohlfühltemperatur vorklimatisiert.
Somit steigt man nicht ins eiskalte oder heißgekochte Auto und fährt dann extra „zum Tanken“, sondern hat sein Elektroauto immer betriebsbereit, wann und wie man es benötigt.

eins energie in sachsen ist dabei der perfekte Partner, denn eins betreibt selbst mehrere öffentliche Ladestationen. Mit der eins-E-Mobil-App haben Sie darüber hinaus Zugang zu rund 1.000 weiteren Ladestationen in Deutschland. Für zuhause bietet eins einen Rundum-Sorglos-Service an, bestehend aus einem günstigen Stromprodukt und optional der dazu passenden Ladestation mit 11 kW Ladeleistung. Wir legen einen 10-Euro-Leasingrabatt obendrauf: Zum smart Leasing-Angebot.

Elektroautos für die Stadt und den Arbeitsweg

Im Gegensatz zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist bei einem Elektroauto nicht der Motor das teuerste Bauteil. Ein Elektromotor ist vergleichsweise einfach aufgebaut, es gibt kaum bewegliche Teile, kein zirkulierendes Öl, keine Zündung, keinen Ladedruck, kein Abgas. Das teure am Elektroauto ist derzeit noch der Akku, quasi der Tank. Ein großer Akku für große Fahrzeuge kostet schnell fünfstellige Summen. Mercedes-Benz und smart konzentrieren sich deshalb in der eigenen Batterieentwicklung und -fertigung im sächsischen Kamenz auf eher kleine Akkupacks, die heute bereits wirtschaftlich hergestellt werden können.

Im kleinen smart reicht ein solcher Akku mit 17,6 kWh bereits aus, um das Auto zwischen 120 und 150 km weit fahren zu können. In größeren Mercedes-Benz Fahrzeugen kommen solche Akkus bei Plug-in Hybridantrieben zum Einsatz mit elektrischen Reichweiten von bis zu 50 km. Sind diese aufgebraucht oder wird besonders viel Kraft benötigt, unterstützt nahtlos ein Verbrennungsmotor mit vier oder sechs Zylindern. Somit sind auch ohne lange Unterbrechungen große Reichweiten möglich, denn es kann wie bisher Benzin oder Diesel getankt werden. Strom zu laden ist nur optional.

Die letzte Meile: der elektrische Verteilerverkehr

Zusammengefasst eignet sich der Elektroantrieb vor allem für planbare Strecken in der Stadt und zwischen benachbarten Ortschaften, für Arbeitswege, Fahrten zum Verein, ins Fitnessstudio, für die täglichen Runden zum Kindergarten oder in die Schule. Hier spielen Elektrofahrzeuge auch den großen ökologischen Vorteil am besten aus: lokal in der Stadt, wo am meisten Menschen leben und die Verminderung der Luftverschmutzung deshalb ein wichtiges Ziel ist, stößt der Elektroantrieb keine Schadstoffe aus. Das haben auch Betreiber von Kurierdiensten, Imbissflotten, häuslicher Krankenpflege sowie Hausmeisterbetriebe und Paket-Lieferdienste erkannt.
Sie alle fahren in der Stadt oft auf kurzen Strecken – der letzten Meile vom Lager zum Kunden – oder auf festen täglichen Routen. Von Ampel zu Ampel mit viel Stop and Go. Meist schwer beladen mit Paketen, Waschmaschinen oder Lebensmitteln. Das macht den Verbrenner mürbe, ist für den Elektroantrieb aber optimal. Ohne große Geschwindigkeiten und Dauervollgas hält sich dessen Verbrauch im idealen Rahmen, um besonders wirtschaftlich zu fahren. Ein hohes Fahrzeuggewicht ist aufgrund des ebenfalls hohen und stetigen Drehmoments des Elektroantriebs kaum hinderlich. Mit dem smart EQ fortwo und forfour und dem e-Vito bieten smart und Mercedes-Benz deshalb die richtigen Lösungen für ebendiesen gewerblichen Kurzstrecken- und Verteilerverkehr in der Stadt.

Elektroautos im Vergleich

smart EQ fortwo und forfour gegen VW e-Up und Renault Zoe

Wir haben verglichen: Wie gut ist der smart mit electric drive gegenüber seinen stärksten Konkurrenten, dem Volkswagen e-Up und der Renault Zoe? Vorteil smart: es gibt ihn gleich zweimal und das höchst verschieden. Als smart EQ fortwo ist und bleibt der smart das ideale Stadtauto. Ein Wendekreis von 6,95 Meter und eine geniale Beschleunigung von 0 auf 50, 60 oder 70 km/h macht ihm kein anderes Auto eines anderen Herstellers nach. Grund dafür: Nur der smart hat den Motor auf der Hinterachse, was den Vorderrädern erlaubt, weiter einzuschlagen. Deshalb wendet der kurze smart Zweisitzer fast auf der Stelle. Nur 2,69 Meter Außenlänge sind ebenfalls einzigartig.

Renault Zoe
VW e-Up
smart forfour
smart fortwo

Keine halben Sachen – oder doch?

Doch aufgepasst: Der smart ist deswegen kein kleines Auto! Für Fahrer und Beifahrer bietet er den Platz von mindestens einer Fahrzeugkategorie darüber, denn der Innenraum ist so groß und so praktisch wie möglich eingerichtet. Die Türen sind groß und öffnen weit wie bei einem Sport-Coupé, die Kopffreiheit ist üppig wie bei einem kompakten SUV und die Übersicht nach vorn und hinten konkurrenzlos gut. Zudem fährt den Wagen mit den optionalen 16-Zoll-Rädern und Breitreifen auch ungemein sportlich. Aber dazu später mehr.
Der smart ist also kein klassischer Kleinwagen, bei dem versucht wurde, alle Eigenschaften eines größeren Fahrzeugs in eine kleine Karosserie zu stopfen. Vielmehr ist der smart ein „halbes Auto“, er spart am Laderaum, er spart am Motorraum, aber für seine Insassen macht er keine Kompromisse.

Der Viertürer-Vergleich

Der smart EQ forfour nimmt all das und setzt darauf andere Prioritäten. Mit bis zu 975 Litern Laderaum ist er tatsächlich universell einsetzbar, im Gartenfachmarkt und sogar im Möbelhaus kann man sich gut und gern mit ihm blicken lassen. Mit 3,49 Metern Außenlänge und 8,65 Meter Wendekreis ist er dennoch den meisten anderen Viertürern und auch den beiden Konkurrenten in diesem Vergleich voraus. Selbst der kleine VW e-Up – mitnichten ein Raumwunder –, ist mit 3,60 Meter eine Handbreit länger und wendet mit 9,80 Meter kaum besser als die noch einmal größere Renault Zoe. Diese benötigt mit 4,08 Meter Länge bereits 10,60 Meter Straßenbreite, um in einem Zug zu wenden. Anders ausgedrückt: smart EQ fortwo und forfour fahren Kreise um ihre beiden Wettbewerber.

Auch hier gilt: Den Antrieb auf der Hinterachse hat nur der smart. Das ist sein Geheimnis.

Fahrleistungen und Verbrauch

Diese Konstruktion ist es dann auch, die den smart fast uneinholbar von Ampeln und aus Einfahrten losstürmen lässt. Das galt bereits beim Benziner und das gilt umso mehr für den elektrischen smart. Die meisten Verbrenner-Fahrzeuge haben hier das Nachsehen und auch e-Up und Zoe scharren oft mit den Leichtlaufreifen, wenn der Fahrer versuchen möchte, so schnell wie der smart EQ fortwo oder forfour zu beschleunigen.
Schluss ist bei allen Probanden bei Tacho 140, sodass selbst auf der deutschen Autobahn ein sicheres Mitschwimmen und Überholen möglich ist. Der Verbrauch steigt dann aber immens an, das ist einfach nicht der Wohlfühlbereich des Elektroantriebs. Für Dauervollgas auf der Autobahn und weite Strecken greift der Neuwagenkäufer zum (Plug-in-)Diesel, das ist nach wie vor so.
Wer die elektrischen Stadtautos aber sinnvoll und vorausschauend fährt, der staunt, wie günstig und dennoch komfortabel Autofahren sein kann. Zauberwort: Rekuperation – also die Rückgewinnung von Beschleunigungsenergie beim Ausrollen und Bremsen.
Renaults Zoe fährt dabei wie ein reguläres Fahrzeug. Sie rekuperiert kaum und bietet deshalb nicht die Möglichkeit, das Auto quasi über das Gaspedal zu fahren – da fehlt ein Spektakel.
VW und smart können beides, wobei smart die Rekuperation an den Eco-Modus bindet und dadurch sehr sparsam unterwegs ist. In der Stadt haben wir mit dem kleinen smart EQ fortwo 10 bis 11 kWh/100km gemessen. Das entspricht also etwa 2,70 bis 3,00 € pro 100 Kilometern. Ein vergleichbarer Kleinwagen mit Benzinmotor käme bei gleicher Fahrleistung und innerstädtischem Stop and Go von Ampel zu Ampel sicherlich auf etwa 5,5 bis 6,0 Liter Verbrauch. Bei 1,50 Euro pro Liter sind das 8 bis 9 Euro – das Dreifache der Kraftstoffkosten!

Leasingkosten, Werkstattkosten und Versicherung

Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Elektrofahrzeuge sind im Kaufpreis noch nicht sehr attraktiv und deshalb lohnen sich für Gewerbekunden und Privatleute gleichermaßen die Leasingangebote der Hersteller. Auch hier macht smart den besten Job: Mit 199,- Euro Leasingrate bei 0,- Euro Anzahlung sind der smart EQ fortwo und forfour – beide gibt es zum gleichen Preis – hervorragende Angebote. Das Einstiegsangebot bezieht sich dabei auf eine Leasingdauer von 48 Monaten und einer Gesamtfahrleistung von 40.000 km. Weitere 2.500 km sind Kulanz.

Gemeinsam mit eins energie und einem passenden Haus- und Nachtstromtarif für das Laden Ihres voll-elektrischen smart EQ fortwo oder forfour können wir den Leasingpreis noch um zehn Euro senken. Somit starten Sie bereits ab 189,- Euro Leasingrate voll-elektrisch in den Stadt- und Pendlerverkehr – natürlich weiterhin ohne Anzahlung! Und profitieren vom um 3 Cent pro Kilowattstunde günstigerem Strompreis zwischen 22 und 6 Uhr sowie am gesamten Wochenende.

Wie schlägt sich der elektrische smart bei den jährlichen Wartungskosten in der Werkstatt? Kostenvergleich mit dem smart Benziner.

Den Volkswagen e-Up gibt es ebenfalls für 199,- Euro pro Monat, allerdings bei 10.000,- Euro (!) Anzahlung. Renault wiederrum preist die Zoe zwar mit 99,- Euro sehr günstig an, lässt sich die Batterie aber zusätzlich mit 59,- Euro pro Monat vergüten und verlangt 1.500 Euro Anzahlung – unterm Strich liegt das Angebot bei 199,- Euro und ist eigentlich fair gepreist. Dennoch nehmen nicht alle Händler teil. Und: Man least das Auto, aber mietet zusätzlich die Batterie – das gab es bei smart zuletzt 2013.
Für Leasingnehmer, die das Fahrzeug noch zwei, drei oder vier Jahren zurückgeben, spielt das aber ohnehin keine Rolle.

Während die Kfz-Steuer bei jedem Kandidaten entfällt und deshalb an dieser Stelle Gleichstand herrscht, zieht der smart bei den Versicherungskosten sein für viele Käufer entscheidendes Ass aus dem Ärmel. Da Elektroautos in aller Regel geleast werden, ist die Vollkaskoversicherung zwingend vorgeschrieben und hier ist der smart EQ fortwo und forfour mit Typklasse 11 bzw. 14 deutlich günstiger bewertet als der VW e-Up mit Typklasse 17 und Renault Zoe, die sogar Typklasse 19 mitbringt.

Doch was bedeutet das zwischen Daumen und Zeigefinger? Für Fahranfänger und Zweitwagenfahrer – klassische Käufer eines kleinen Stadt- bzw. Elektroautos – stehen kaum kostensenkende Schadenfreiheitsrabatte zur Verfügung. Deshalb liegt es an den Typklassen, in die die Fahrzeuge aufgrund ihrer Unfallwahrscheinlichkeit und Reparaturkosten eingestuft werden, wie teuer die Versicherung ist. Ein Rechenbeispiel der Nürnberger Versicherung:

Versicherungskosten im Vergleich Single, weiblich, 18 Jahre, SF 0, 10.000 km/Jahr Zweitwagen, alle Fahrer 25+, SF 1/2, 6.000 km/Jahr Single, männlich, 25 Jahre, SF 7, 10.000 km/Jahr
smart EQ fortwo (mit SW-Bindung*) 2.153,34 € / Jahr
(2.086,90 € / Jahr)
712,84 € / Jahr
(680,33 € / Jahr)
501,26 € / Jahr
(474,33 € / Jahr)
smart EQ forfour (mit SW-Bindung*) 2.342,64 € / Jahr
(2.251,59 € / Jahr)
802,25 € / Jahr
(758,12 € / Jahr)
577,96 € / Jahr
(541,06 € / Jahr)
Volkswagen e-Up 2.395,60 € / Jahr 870,50 € / Jahr 649,55 € / Jahr
Renault Zoe 2.544,85 € / Jahr 928,34 € / Jahr 694,11 € / Jahr

Der smart EQ fortwo oder forfour spart also noch einmal deutlich im Versicherungsvergleich, vor allem, wenn auch die *Werkstattbindung bei Schloz Wöllenstein vereinbart wird (Werte in Klammern).

(Vorgaben: Wohnort 09120 Chemnitz, Vollkasko mit SB 300/150 Euro, jährliche Zahlungsweise, 100.000.000 Euro abgesichert)

Das kommt: Elektrofahrzeuge von Mercedes-Benz

Neue Plug-in-Hybridantriebe in C- und E-Klasse

Eine überaus interessante Hybridmotorisierung erhalten Mercedes-Benz C- und E-Klasse in Limousine und T-Modell bereits Anfang 2019: beide werden als Plug-in-Hybridfahrzeuge 300 e und 300 de verfügbar sein. Als C und E 300 e wird der Elektroantrieb mit einer Normreichweite von 54 Kilometern mit einem 4-Zylinder-Benzinmotor kombiniert. In C und E 300 de sorgt ein 4-Zylinder-Turbodiesel für die gewohnten Langstreckenvorteile des Diesels und kombiniert diese mit der wunderbaren, lautlosen und emissionsfreien Elektromobilität in der Stadt.

Wie gut das funktioniert, konnten Automobiljournalisten bereits erfahren. 2,1 Liter Diesel pro 100 km Realverbrauch in der großen E-Klasse sind ein Wort:

Foto: D. Maurer/Daimler
Zum Fahrbericht der C-Klasse C 300 de Plug-in-Hybrid

Mercedes setzt auf Diesel-Plug-in-Hybride in der Stadt und in der C-Klasse – mit Elektroantrieb, größerer Batterie (Aufladung in 1,5 Stunden) und einer elektrischen Reichweite von bis zu 56 km.

Zum Fahrbericht der C-Klasse C 300 de Plug-in-Hybrid

Foto: Gomoll
Fahrbericht der E-Klasse E 300 de Plug-in-Hybrid

Vierzylinder-Diesel mit Plug-in-Hybrid-Modul kombiniert in der Mercedes-Benz E-Klasse. Der Elektromotor dient nicht nur zur Unterstützung des Verbrenners, sondern auch zur Abgasreduktion.

Zum Fahrbericht der E-Klasse E 300 de Plug-in-Hybrid

Update: Die Motorisierung E 300 de ist in E-Klasse Limousine und T-Modell seit 29.10.2018 bestellbar. Die Verkaufsfreigabe ist erfolgt.

Der e-Vito

Im November 2018 startet der e-Vito, die voll-elektrische Variante des kompakten Mercedes-Benz Vito Kastenwagens. Der elektrische Sprinter und Citan werden folgen. Mit einer Motorleistung von 85 kW (116 PS) und 300 Nm Drehmoment schafft der e-Vito bis zu 150 km Reichweite. Für feste Liefer- oder Handwerkerrouten in der Stadt und im Umland ist das ideal. Der Akku ist platzsparend im Ladeboden verbaut, sodass der Laderaum wie gewohnt für Stückgut, Pakete oder auch Regal- und andere Systemeinbauten genutzt werden kann. Wirklich überzeugend ist für Speditionen und Logistiker jedoch die Vollkostenbetrachtung, die total cost of ownership (TOC): hier liegt der Elektroantrieb wirtschaftlich bereits auf Augenhöhe mit dem Diesel, denn den höheren Anschaffungskosten (Preis ab 39.990,- Euro netto) stehen wesentlich geringere Energie- und Wartungskosten sowie Steuereinsparungen gegenüber.

Mercedes-Benz Elektro-Vito eins-energie

Der EQC

Ebenfalls bereits angekündigt aber erst ab Sommer 2019 auf deutschen Straßen unterwegs, ist der Mercedes-Benz EQC. Das elegante SUV auf Basis des Mercedes-Benz GLC erfüllt hohe Ansprüche mit 300 kW (408 PS) Motorleistung und einem fantastischen Drehmoment von 765 Nm. Doch die eigentliche Herausforderung ist eine ganz andere: flexibel und schnell auf die Wünsche unserer Kunden reagieren zu können. Deshalb werden GLC und EQC in einer gemeinsamen Produktion hergestellt – entweder als Verbrenner bzw. Plug-in-Hybrid (GLC) oder eben vollelektrisch (EQC). Möglich macht dies eine bisher einzigartige Konstruktion, die Elektromotor und Getriebe in eine Aufhängung montiert, die dieselben Maße und dieselben Montagepunkte im Motorraum einnimmt wie die Verbrennungsmotoren. Steigt die Nachfrage nach dem Elektroantrieb, so können die Werke sich schnell darauf einstellen – die Produktion läuft ungehindert weiter. Mercedes-Benz beweist damit, der Hersteller zu sein, der ein elektrisches Fahrzeug schneller und effizienter liefern kann als die Konkurrenz.

Mercedes-Benz eqc e-mobil-paket eins-energie

Ist der Elektroantrieb wirklich besser? Das sagt der Ingenieur.

Elektroantriebe sind verschleißarm und überragend im Stadtverkehr mit viel Stop and Go und Kurzstrecke. Reine Elektrofahrzeuge fahren einfacher, es gibt keine Schaltung, sie müssen nicht erst „warmlaufen“, die laufenden Kosten sind deutlich geringer, selbst wenn die Anschaffung derzeit noch teurer sein kann als bei einem Benziner oder Diesel. Doch was sagt der Techniker, der Ingenieur zum Elektroauto? Hat es wirklich den besseren Antrieb?

Unsere Zeit ist bestimmt vom schonenden Umgang mit Ressourcen. Strom kommt nicht aus der Steckdose und Benzin wächst nicht auf Bäumen. Deshalb ist es entscheidend, wie effizient ein Antrieb mit seinem Kraftstoff umgeht. Und hier schlägt der Elektromotor seine Verbrennerbrüder deutlich. Im Betrieb setzt der Elektroantrieb über 80% der Energie auch in Bewegung um. Der Rest geht in Reibung und Wärme auf. Und beim Benziner und Diesel? Hier werden durchschnittlich kaum mehr als 15 bis 25% der Energie, die im Kraftstoff steckt, tatsächlich in Bewegung umgesetzt. Der weit überwiegende Teil geht in Wärme auf. Entsprechend heiß werden diese Motoren. Sie fahren Ihren Verbrenner sogar überwiegend in der Stadt und wundern sich über den hohen Verbrauch? Hier liegt die Effizienz mitunter sogar bei unter 10%. Somit werden 90% des Kraftstoffs dazu verwendet, zu heizen: das Antriebssystem, natürlich den Fahrzeuginnenraum, aber eben auch die Umwelt.

Vorführ- & Gebrauchtwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb

Die Wartezeiten auf ein Elektro- oder Plug-in-Modell von smart oder Mercedes-Benz liegt derzeit bei etwa 6 bis 8 Monaten. Sie möchten jetzt loslegen und elektrisch unterwegs sein? Dann schauen Sie doch in unser Angebot an sofort verfügbaren Vorführwagen und Gebrauchtwagen mit Elektro- oder Plug-in-Hybridantrieb.


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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.